Herzlich Willkommen bei JuPiter!

Die Initiative JuPiter – Junges Publikum ins Theater – wurde im Frühjahr 2003 von den Kinder- und Jugendtheatern in der Kölner Theaterkonferenz gegründet.

In der Initiative JuPiter- Junges Publikum ins Theater engagieren sich die Kinder- und Jugendtheater in der Kölner Theaterkonferenz für eine bessere Vernetzung und neue Perspektiven in der Zusammenarbeit mit Schulen, Kindergärten und Veranstaltern. Auf dieser Seite finden Sie alles über die aktuellen Inszenierungen und Stücke für Kinder und Jugendliche. Hier finden Sie auch die AnsprechpartnerInnen bei den Kinder- und Jugendtheatern in JuPiter, die Sie bei Ihrem nächsten Theaterbesuch oder Ihren Gastspielplanungen gerne beraten.

theater monteure zeigt das Tanztheater mit Live-Musik im Bürgerhaus Stollwerck Zusatztermine für „schattenriss“

9. November 2011

Nach dem erfolgreichen Start von „schattenriss“, dem neuen Stück des theater monteure, hat sich das Ensemble entschieden, kurzfristig noch zwei weitere Vorstellungen anzusetzen. Das Stück steht nun am 05. und 06. Dezember jeweils um 10.30 Uhr nochmals auf dem Spielplan im Bürgerhaus Stollwerck.

Das Tanztheater mit Live-Musik für Jugendliche ab 13 Jahren zum Thema Essstörungen ist bei den ersten Vorstellungen im Oktober sowohl bei den Jugendlichen als auch bei Eltern, Lehrerinnen und Lehrern insbesondere aufgrund der genauen Recherche und der emotionalen Kraft der Aufführung sehr gut angekommen.

In der Presse hieß es unter anderem:

Ein Konflikt, bei dem manchmal die Tränen fließen, weil er so traurig ist, und manchmal, weil er mit so viel Humor erzählt ist. […] Die Handlung öffnet sich immer wieder in packenden Bildern. […] Hier wurde gut recherchiert und ein Thema, das die Gefahr des Theoretisierens in sich birgt, klar und doch anrührend in Bewegung von Tanz, Musik und Schauspiel aufgelöst. – choices.de, 18. Oktober 2011

Mutig ist es, das Thema mit Musik und Tanz, mit Stille und Langsamkeit anzugehen – bewusst antithetisch gegen reißerisches Action-Theater. Die Jugendlichen scheinen gerade davon beeindruckt: eine Stunde lang sind selbst die Jungs im Bann. – aKT, November 2011

schattenriss

Tanztheater mit Live-Musik

Über den Hunger nach Leben

Für Jugendliche ab 13 Jahren und Erwachsene

Montag     05. Dezember 2011 um 10:30 Uhr

Dienstag   06. Dezember 2011 um 10:30 Uhr

Spielort:    Bürgerhaus Stollwerck, Dreikönigenstr. 23, 50678 Köln

Karten:      0177 925 63 18 oder www.theater-monteure.de

theater monteure mit erfolgreicher Premiere

24. Oktober 2011

schattenriss – Tanztheater mit Live-Musik für Jugendliche ab 13 Jahren

Köln, 20. Oktober 2011. Mit einer erfolgreichen Premiere und ausverkauften Vorstellungen mit jugendlichen Schülerinnen und Schülern startete die neue Tanztheater-Produktion mit Live-Musik des theater monteure. „schattenriss“ erzählt über die Erlebniswelten von Jugendlichen, die über die Ernährung oder deren Verweigerung versuchen, ihren unausgesprochenen Problemen, ihren Sehnsüchten und ihren Ängsten etwas entgegenzusetzen. Einfühlsam, kenntnisreich und einem klaren Blick nach vorn widmet sich das Ensemble sensibel, aber ohne falsche Vorsicht und mit viel Kraft dem Thema.

In der Presse hieß es: „Irgendwann ist allen klar, dass die Katastrophe hereingebrochen ist. … Mareike aß nichts mehr, nahm innerhalb von vier Monaten 22 Kilo ab, war bald nur noch ein „Schattenriss“. …

Britta Lieberknecht inszenierte dann das Drama um Mareike, die am Esstisch zickt. Ein Konflikt, bei dem manchmal die Tränen fließen, weil er so traurig ist, und manchmal, weil er mit so viel Humor erzählt ist. Eine Wucht stellt etwa der Tanz auf dem Kühlschrank dar. Gitta Roser agiert mit einer Power in Geste und Tempo, die das Stück mächtig unter Dampf bringt. Judith Nüßler gibt Mareike die zarte Note und Andi Lucas als ehrgeizige Mutter tyrannisiert mit ihrem Drang zu Perfektion und Sauberkeit die ganze Truppe. Zu der zählen auch Sebastian Gramss, Leonhard Huhn und Axel Lindner, drei Musiker, die mit ihrem Spiel das Geschehen kommentieren oder ihm in Klängen seine Fortsetzung liefern.

Eine runde, ausgeschlafene Produktion zeigen die monteure, die Handlung öffnet sich immer wieder in packenden Bildern von Fressorgien, mächtigem Geschrei und den stillen Momenten, wenn Abschied genommen wird oder man darauf horcht, was sich hinter den Vorstellungen von Dünnsein und Kontrolle verbirgt. … Hier wurde gut recherchiert und ein Thema, das die Gefahr des Theoretisierens in sich birgt, klar und doch anrührend in Bewegung von Tanz, Musik und Schauspiel aufgelöst.“ (Thomas Linden, www.choices.de, 18.10.2011)

Das Stück kann auch in Schulen gespielt werden. Das Interesse von LehrerInnen, das haben die ersten Aufführungen bereits gezeigt, ist groß.

www.theater-monteure.de

24. September 2009